Vorab-Preisgestaltung

Was ist der Upfront-Preis?

Upfront Pricing bezieht sich auf die Zinssätze und Limits, die für einen Kreditnehmer bei der Zeichnung und Ausgabe einer Kreditkarte festgelegt werden.

Beim Kreditkarten- Underwriting verwendet ein Gläubiger eine automatisierte Technologie, um alle Preisbedingungen zu Beginn der Geschäftsbeziehung festzulegen.

Vorab-Preisbedingungen werden aus angepassten risikobasierten Preisfindungsmethoden generiert, die das Kreditprofil und das Verhältnis von Schulden zu Einkommen eines Kreditnehmers berücksichtigen. Mit diesen Eingaben legt der Gläubiger im Voraus die Preisbedingungen für Kreditkarten für die Kreditvereinbarung fest. Die Preisbedingungen konzentrieren sich im Allgemeinen auf den Zinssatz und das Kreditlimit des Kreditnehmers.

Die zentralen Thesen

  • Der Begriff Upfront Pricing bezieht sich auf die Zinssätze und Limits, die für einen Kreditnehmer auf der Grundlage der Zeichnung und Ausgabe eines Kreditkartenunternehmens festgelegt werden.
  • Gläubiger verwenden eine automatisierte Technologie, um alle Preisbedingungen zu Beginn der Kundenbeziehung festzulegen.
  • Zwei Beispiele für Preisvariablen im Voraus für Kreditkarten sind der Zinssatz und das Kreditlimit.
  • Die Methode hinter der Upfront Pricing ist eine risikobasierte Preismethode, die der Kreditmarkt verwendet, um die Preise für verschiedene Kreditprodukte wie beispielsweise Kreditkarten und Autokredite festzulegen.

So funktioniert die Preisgestaltung im Voraus

Upfront Pricing ist eine Methode für Kreditkarten, die auf einer risikobasierten Preismethode basiert. Die risikobasierte Preisbildungsmethodik wurde in der Vergangenheit auf dem Kreditmarkt verwendet, um alle Arten von Preisen für verschiedene Kreditprodukte festzulegen.

Kreditkartenunternehmen verwenden eine modifizierte Version dieser Methodik, um zu Konditionen zu gelangen, die durch Underwriting-Systeme generiert werden, die Informationen aus dem Kreditantrag eines Kreditkartenkreditnehmers analysieren.



Die Einzelheiten der Vorauszahlungsbedingungen eines Kreditnehmers sind in seinem Kreditvertrag enthalten.

Kreditkartenpreise

Kreditkarten haben ihre eigenen Preissysteme, die von nicht revolvierenden Schulden abweichen können. Beide werden jedoch das risikobasierte Pricing als primäre Underwriting-Methode zur Festlegung der Konditionen verwenden. Kreditkartenpreise werden in der Regel sofort nach der Antragstellung generiert, wobei die Bedingungen einem Kreditnehmer in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.

Die meisten Kreditkarten haben variable Zinssätze, die einem Kreditnehmer eine Marge basierend auf seinem Kreditprofil und seinem Schulden-Einkommens-Verhältnis zuweisen. Kreditkartenunternehmen bieten in der Regel Basiszinssätze für ihre Preiskonditionen als Marketinginstrument für Kreditnehmer an. Kreditnehmer, die nach Kreditkarten suchen, können die standardisierten Tarife eines Kreditgebers auf der Website eines Kreditgebers finden, die normalerweise unter Schlagzeilen wie „Preise und Bedingungen“, „Preisinformationen“ oder „Preise, Prämien und andere Informationen“ zu finden sind.

Variable Raten und Kreditlimits

Die marktüblichen Zinssätze eines Kreditgebers dienen als Grundlage für die Festlegung von Vorauspreisbedingungen im Zeichnungsprozess. Da die meisten Kreditkarten variable Zinssätze haben, basieren sie in der Regel auf dem indexierten Zinssatz des Kreditgebers zuzüglich einer Marge.

Dies erfordert, dass die Kreditkarten-Underwriting-Technologie für jeden Kreditnehmer eine bestimmte Marge generiert. Im Rahmen des Underwriting-Prozesses legt ein Kreditgeber auch ein Kreditlimit fest. Kreditgeber stützen das Kreditlimit des Kontos auf die Antragsinformationen eines Kreditnehmers.

Kreditlimits variieren in der Regel für jeden Kreditnehmer. Bei den meisten Kreditkarten sind der Zinssatz und das Kreditlimit die beiden wichtigsten Preisvariablen im Voraus. Diese Variablen werden in der Regel sofort mit der Kreditgenehmigung festgelegt, wodurch auch eine Kreditkartenvereinbarung erstellt wird, die der Kreditnehmer unterzeichnen muss, um das Konto zu eröffnen.

Kreditkartenvereinbarungen

Kreditkarten ermöglichen in der Regel eine sofortige Entscheidung über ein neues Kreditkartenkonto. Diese Maßnahme erfordert, dass sich der Kreditgeber stark auf die automatisierte Underwriting-Technologie verlässt, die einen automatisierten Antrag verarbeitet und einem Kreditnehmer sofort seine Preiskonditionen im Voraus in einem Kreditkartenvertrag mitteilt.

Der Kreditkartenvertrag regelt auch weitere für den Kreditnehmer wichtige Faktoren wie Gebühren. Im Allgemeinen sind die Gebühren für ein bestimmtes Kreditkartenprodukt auf allen Konten konstant. Kreditkartengebühren können Verspätungsgebühren, monatliche Kontoführungsgebühren und jährliche Gebühren umfassen.

Ein Kreditnehmer kann sich auf die Kreditkartenvereinbarung verlassen, um alle Informationen über das Konto bereitzustellen. Der Kreditkartenvertrag dient als Kreditvertrag. Es enthält die Richtlinien des Produkts für verspätete Zahlungen, Zahlungsrückstände und Zahlungsausfälle. Es enthält auch alle Verfahren des Produkts, insbesondere detailliert, wie das Produkt Zinsen berechnet.