Anpassung in Umrechnungsbedingungen

Was ist eine Anpassung in Conversion-Begriffen?

Eine Anpassung der Wandlungsbedingungen bezieht sich auf eine Änderung des Wandlungspreises, um die Wertänderung des Wertpapiers widerzuspiegeln, beispielsweise nach einem Aktiensplit.

Die zentralen Thesen

  • Eine Anpassung der Wandlungsbedingungen bezieht sich auf eine Änderung des Wandlungspreises, um die Wertänderung des Wertpapiers widerzuspiegeln, beispielsweise nach einem Aktiensplit.
  • Eine Anpassung der Umtauschbedingungen kann ein geplantes Ereignis sein oder von damit verbundenen Änderungen abhängig sein, so dass der Inhaber des wandelbaren Wertpapiers davon nicht betroffen ist.
  • Eine Anpassung der Umrechnungsbedingungen muss den angepassten Umwandlungspreis gemäß dem Offizierszertifikat berechnen, in dem die Fakten aufgeführt sind, auf denen eine solche Umrechnungspreisanpassung basiert.

Grundlegendes zur Anpassung in Conversion-Begriffen

Dieser Begriff wird am häufigsten verwendet, um die Anpassung des Umrechnungsfaktors eines wandelbaren Wertpapiers zu beschreiben, wenn die dem wandelbaren Wert zugrunde liegenden austauschbaren Aktien einen Split erfahren. Bei einigen Wandelanleihen ist eine Anpassung der Umrechnungsbedingungen ein geplantes Ereignis. Andernfalls werden diese Anpassungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass der Inhaber des Cabriolets von den damit verbundenen Änderungen nicht betroffen ist.

Wenn beispielsweise ein wandelbares Wertpapier für das Unternehmen ABC das Umtauschprivileg einer Stammaktie für 50 USD hat und die Stammaktie von ABC 2 für 1 teilt, wird das Umtauschverhältnis für 25 USD auf eine Stammaktie angepasst.

Der Wandlungspreis eines Wertpapiers in eine wandelbare Stammaktie kann unter vielen verschiedenen Umständen angepasst werden, wie zum Beispiel:

  • Auszahlungen von Aktiendividenden
  • Aktiensplits
  • Neuklassifizierungen von Lagerbeständen
  • Beliebige Kombination der oben genannten Ereignisse

Wenn eine Anpassung eines Wandlungspreises vorgenommen wird, muss das Unternehmen den angepassten Wandlungspreis gemäß dem Officer’s Certificate berechnen – einem Dokument, das von einem leitenden Angestellten des Unternehmens wie dem Vorstandsvorsitzenden, dem Präsidenten, dem Finanzvorstand und dem Chef unterzeichnet wurde Executive Officer, Controller, Principal Accounting Officer, Schatzmeister oder General Counsel. Das Offizierszertifikat beschreibt die Fakten, auf denen eine solche Anpassung des Wandlungspreises basiert. Im Falle einer Umtauschanpassung wird die emittierende Gesellschaft den Aktionären in der Regel eine Mitteilung über den neuen Preis per erstklassiger Post zusenden.

Das Umrechnungsverhältnis kann sich ändern. Bei jeder Ausgabe neuer Aktien werden die bestehenden Aktionäre verwässert. Durch die Hinzufügung weiterer Vorzugsaktien oder Stammaktien wird der Vorzugsaktionär mit zunehmender Gesamtzahl der Aktien verwässert. Es ist üblich, einen Verwässerungsschutz zu haben, der das Umwandlungsverhältnis anpasst, um dem Effekt der Verdünnung durch Neuemissionen entgegenzuwirken.

Optionale Konvertierung versus obligatorische Konvertierung

Eine optionale Umwandlung gewährt den Aktionären das Recht, ihre Vorzugsaktien in Stammaktien umzuwandeln, wenn sie dies für vorteilhaft halten – nämlich wenn der Kauf der umgewandelten Stammaktien höhere Renditen als Vorzugsaktien bringt. Diese Situation tritt häufig auf, wenn ein niedriges Liquidationspräferenzmultiplikator vorliegt, verbunden mit einer Begrenzung der Beteiligungsrechte eines Aktionärs.

Im Gegensatz dazu verlangen die obligatorischen Wandlungsrechte von den Inhabern, ihre Vorzugsaktien in Stammaktien umzuwandeln. Dies geschieht automatisch und wird manchmal als „automatische Konvertierung“ bezeichnet.