Kinderehe

Erdogan hat einen neuen Gesetzentwurf als Vorlage für das türkische Parlament genehmigt. Mit diesem Gesetz sollen neben den Standesämtern auch die staatlichen Imame in den Moscheen des Landes berechtigt sein, Ehen abzuschließen.

Das dient nur dazu, die „Kinderehe“ trotz geltender Gesetze zu „legalisieren“. Die Imame des Landes sind immer für Kinderehen gewesen, so werden sie demnächst dazu auch noch die Berechtigung erhalten.

Übrigens die staatlichen Imame arbeiten auch in Deutschland, in den DITIB Moscheen oder in den Moscheen des deutschen Zentralrats der Muslime. Da werden demnächst viele türkische Mädchen im Kindesalter verheiratet.

Erdogan sieht dabei überhaupt kein Problem. Immerhin war der Prophet auch pädophil. Als Mohammed Ayscha heiratete, war sie gerade 5. Als Mohammed dann mit ihr ins Bett ging, war sie gerade 9.

Warum sollte Erdogan dann, als selbst ernannter Vertreter des Propheten in der islamischen Welt, die Pädophilie in der islamistischen Türkei nicht legalisieren?

 

 

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