12B-1 Plan

Was ist ein 12B-1-Plan?

Ein 12B-1-Plan ist ein von Investmentfondsunternehmen strukturierter Plan für die Verteilung von Geldern über Vermittler. 12B-1-Pläne sehen eine Kartierung der Partnerschaften zwischen Vertriebshändlern und Vermittlern vor, die dazu beitragen, den Verkauf eines Fonds sicherzustellen. Verkaufsprovisionspläne und 12B-1-Vertriebskosten sind die Hauptkomponenten eines 12B-1-Plans.

Den 12B-1-Plan verstehen

12B-1-Pläne erleichtern die Partnerschaften zwischen Vertriebshändlern und Vermittlern, die Investmentfondsanteile anbieten. 12B-1-Pläne konzentrieren sich hauptsächlich auf offene Investmentfonds, die mehrere Klassenstrukturen für Verkaufsgebühren und Vertriebskosten aufweisen. Investmentfondsgesellschaften berücksichtigen in ihren 12B-1-Plänen zwei Arten von 12B-1-Gebühren: Verkaufsprovisionen und 12B-1-Ausgaben.

Verkaufsprovisionen

Verkaufsprovisionspläne sind so strukturiert, dass sie Vermittlern eine Vergütung für die Abwicklung von Investmentfonds bieten. Diese Partnerschaften können dazu beitragen, die Nachfrage nach Geldern zu erhöhen, indem sie von einem Full-Service-Broker-Händler vermarktet werden, der die Transaktion gegen eine Verkaufsgebühr erleichtert. Diese Gebühren werden an den Broker gezahlt und sind nicht mit den jährlichen Betriebskosten des Fonds verbunden.

Die Verkaufslasten sind so strukturiert, dass sie je nach Anteilsklasse variieren. Anteilsklassen können Front-End, Back-End- und Level-Load-Verkaufsgebühren umfassen. Diese Verkaufsgebühren sind mit einzelnen Einzelhandelsaktienklassen verbunden, zu denen typischerweise Aktien der Klassen A, B und C gehören.

12B-1 Ausgaben

Die vom Investmentfonds an Vertriebsstellen und Vermittler gezahlten 12B-1-Kosten sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil eines 12B-1-Plans. Um offene Investmentfondsanteile zu vermarkten und zu vertreiben, arbeiten Investmentfondsunternehmen mit Vertriebshändlern zusammen, um ihre Fonds bei Discount-Brokern und Finanzberaterplattformen zu notieren. Vertriebshändler unterstützen Fondsunternehmen bei der Partnerschaft mit Full-Service-Brokern, die ihre Fonds zum vereinbarten Verkaufslastplan abwickeln.

Fondsgesellschaften werden 12B-1 Gebühren von einem Investmentfond zahlen Händler zu kompensieren. In einigen Fällen Mittel können auch mit einer Low-Level – Last strukturiert sein, den Finanzberatern jährlich im Laufe eines Anlegers ausgezahlt Haltedauer.

Die Gesetzgebung der Finanzindustrie beschränkt 12B-1-Gebühren in der Regel auf 1% des aktuellen Wertes der Investition pro Jahr, aber die Gebühren liegen im Allgemeinen zwischen 0,25% und 1%. In den meisten Fällen haben Fondsgesellschaften höhere 12B-1-Gebühren für Anteilsklassen, die einen niedrigeren Ausgabeaufschlag zahlen, und niedrigere 12B-1-Gebühren für Anteilsklassen mit höheren Ausgabekosten. Dies hilft, die an zwischengeschaltete Makler gezahlte Vergütung auszugleichen und gleichzeitig die Zahlung an Vertriebspartner vorzusehen.

Offenlegung

Investmentfondsunternehmen sind verpflichtet, ihre Verkaufsprogramme und die jährlichen 12B-1-Fondsausgaben im Prospekt des Fonds vollständig offenzulegen. Der Prospekt ist ein Aspekt der Dokumentation, die für die Registrierung des Investmentfonds erforderlich ist, und er ist auch das wichtigste Angebotsdokument, das Anlegern Informationen über den Fonds bietet. 12B-1-Pläne und Änderungen ihrer Kostenstrukturierung müssen vom Verwaltungsrat des Fonds genehmigt und in seinem bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Prospekt geändert werden.